
Seit mehr als 30 Jahren bietet das Beratungsangebot „Frau und Beruf“ kostenfreie Unterstützung rund um die berufliche Zukunft von Frauen an. Jetzt wurde das Angebot neu aufgestellt und erhält dafür eine Förderung aus dem Landesprogramm Arbeit. Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus, Tobias von der Heide übergab vier Förderbescheide über insgesamt 2,1 Millionen Euro an die Träger der Beratungsstellen.
Seit dem 1. Januar 2025 haben zwei bisherige und zwei neue Träger die Beratung übernommen. In den Kreisen Ostholstein, Herzogtum Lauenburg, Stormarn und in der Hansestadt Lübeck ist weiterhin die Fortbildungsakademie der Wirtschaft (faw) gGmbH aus Lübeck zuständig. Um die Beratung für die Kreise Segeberg, Pinneberg, Steinburg und Dithmarschen kümmert sich die Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Pinneberg gemeinsam mit der Entwicklungsgesellschaft Westholstein. Neu an Bord ist zum einen die Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein, die die Kreise Nordfriesland, Schleswig-Flensburg und die Stadt Flensburg abdeckt. Zum anderen gibt es in den Kreisen Rendsburg-Eckernförde und Plön sowie den Städten Kiel und Neumünster mit der faw Kiel ebenfalls eine neue Anbieterin. Zwei von vier Regionen werden von Beraterinnen aus den Akademien Lübeck und Kiel betreut.
Staatssekretär Tobias von der Heide übergab die Bescheide an die faw Bereichsleiterin Gudrun Zubke-Höpel und den Koordinator Volker Jödicke für Lübeck und an den Akademieleiter Ole Asmussen für den faw Standort Kiel.
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des Ministeriums und auf der Projektseite der faw Kiel.